Clever gärtnern

Sie haben wenig Zeit und möchten trotzdem eigenes Gemüse im Garten
oder auf dem Balkon ziehen? Nutzen Sie dazu natürliche Selbstregulierungs-Vorgänge und das Zusammenspiel der Natur, denn diese weiss am besten, was sie braucht. Voilà, willkommen in der Welt der Permakultur!

Am Dienstag 30.4.19 (18:15 – 19:45) und Donnerstag 12.9.19 (12:15 – 13:45) unternimmt Frau Feuz mit Permakultur-Designer Janick Peter einen Spaziergang durchs Lorraine Quartier. Informativ und anschaulich erklärt dieser an konkreten Beispielen, wie der eigene Garten oder Balkon zum blühenden Paradies werden kann.

Weitere Informationen und Anmeldung hier

Der Elefant von Murten

Im Juni 1866 machte ein US-amerikanische Wanderzirkus in Murten Halt. Mit im Gefolge waren auch ein männlicher und ein weiblicher Elefant. Der Bulle tötete in den frühen Morgenstunden seinen Wärter, danach kam es zu einer wilden Verfolgungsjagd quer durch Murten. Schlussendlich gelang es den Bürgern, den Elefanten durch den Bau von Barrikaden in einer Sackgasse einzukesseln, dort wurde er mit einer Kanon erschossen.

Die Theatergruppe Vor Ort hat den kuriosen Ereignissen rund um den Elefanten von Murten nun ein gleichnamiges Stück gewidmet. Diese läuft ab Samstag 13. April im Berner Stadttheater.

Zum ganzen Beitrag bei Radio RaBe gehts hier.

Lieber Prof. Dr. Ris

Wir haben kürzlich ordeli zusammen geflucht, gellen Sie. Oder besser gesagt, Sie haben mir Auskunft gegeben über die Geschichte des Fluchens. Das war ungemein spannend, herzlichen Dank noch einmal dafür. Hier meine drei wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Gespräch:

1. Fluchen ist ein notwendiges Ventil, mit dem wir aufgestaute Emotionen abbauen können. 2. Wenn wir jemanden anranzen oder beleidigen, bedienen wir uns gerne Vertreter aus dem Tierreich oder aus den Themenfeldern Krankheit, Fäkalien, Sexualität oder Religion. Zur Illustration: Mit «Gopferteli, du Dünnschissgurgler-Schnäbichätscher-Schafsecku-Siech!» hätte man gleich alle Kategorien abgedeckt und zudem jemanden höchst effektiv und klangvoll zur Schnecke gemacht. Damit will ich jetzt aber keinesfalls andeuten, dass Sie sich eines solchen Vokabulars bedienen würden, Herr Ris.

Die ganze Kolumne in Der Bund (9.4.19) gibst hier zu lesen.

Anti-Musical «Das Resort»

Da haben sich zwei gefunden: Der Berner Schriftsteller Jürg Halter und der Basler Musiker Elia Rediger bringen bei Konzert Theater Bern ihre erste gemeinsame Arbeit auf die Bühne. In Das Resort –Ein Singspiel über das tragische Ende der Selbstoptimierung prallen in einem Luxusresort mit integrierter Entzugsklinik verschiedenste Charaktere aufeinand.

Zum ganzen Beitrag bei Radio RaBe gehts hier.

Das Libretto von Jürg Halter zu «Das Resort» beinhaltet sehr viel, fast schon filmische Schnitte. Das hat Regisseurin Antje Schupp vor die besondere Herausforderung gestellt, quasi eine eierlegende Wollmilchsau auf die Bühne stellen zu müssen.

Zum ganzen Interview mit Antje Schupp in Der Bund (4.4.19) gehts hier

55 Shades of Gay

In seiner unterhaltsamen, politisch unkorrekten und provokativen Posse «55 Shades of Gay» beleuchtet der kosovarische Schriftsteller Jeton Neziraj die Situation der LGBT-Community auf dem Balkan. Diese hat nachwievor einen schweren Stand. Sie hätten im Kosovo für die Aufführung ihrer Komödie viel Lob erhalten, sagt Jeton Nezirai, aber auch Todesdrohungen.

Zum ganzen Beitrag bei Radio RaBe gehts hier.

Radio Bollwerk

Eine Plattform, welche derjenigen Musik Gehör verschaffe, die ansonsten in Clubs nicht unbedingt stattfinde, hätten sie schaffen wollen, sagt Christian «Heiko» Wüthrich von Radio Bollwerk. Wie es der Name sagt, wurde das Internetradio vor rund drei Jahren im Bollwerk, genauer: im Club Kapitel ins Leben gerufen. Während anfänglich nur einmal die Woche gesendet wurde, ist das mitgliederfinanzierte Vereins-Radio mittlerweile 24/7 hörbar.

Zum ganzen Beitrag für Radio RaBe gehts hier, das Kurzinterview mit Heiko Wüthrich in Der Bund (28.3.19) gibts hier zu lesen.

Liebe Züri West

Ihr werdet wohl kaum damit gerechnet haben, als ihr anno 1984 in irgendeinem popeligen Übungsraum eure ersten gemeinsamen Akkorde schrummeltet, dass ihr 35 Jahre später Gast bei eurer eigenen Tribut-Nacht sein würdet, gellet. Ich nehme an, dass euch der letzte Freitag im ausverkauften Dachstock der Reitschule ein Wechselbad der Gefühle beschert hat. Ein bisschen stolz seid ihr ja hoffentlich schon gewesen – welche Band wäre das nicht, wenn sich rund 30 Musiker und Musikerinnen zusammentun, um einem Tribut zu zollen?

Die ganze Kolumne in der Bund (19.3.) gibts hier zu lesen

Fantastic Females

Seit sich der BSC Young Boys auf Rekordkurs befindet, ist auch die Zahl der verkauften Saisonkarten markant gestiegen. 18’700 Abonnenten sind es für die laufende Saison – 20% dieser Abonnements gehören Frauen.

Weibliche Fussballfans gibt es zurzeit auch in demjenigen Teil des Wankdorf-Stadions zu sehen, wo normalerweise YB-Trainer Seoane zu Reporter*innen spricht. Im Medienzentrum gastiert die Ausstellung Fan.Tastic Females, in welcher rund 80 weiblich Fussball-Fans aus 20 Länder porträtiert werden. Ins Leben gerufen wurde die Wanderausstellung von FSE – Football Support Europe. Monika Metzger, Projektleiterin bei der Fanarbeit Bern. hat mich auf einen Rundgang durch die Ausstellung mitgenommen.

Zum ganzen Beitrag für Radio RaBe gehts hier.