Ist Denken Luxus?

thinking.jpg (JPEG-Grafik, 490 × 250 Pixel)Wissen sie, was das Schöne ist am Philosophieren? Es kann nicht einfach das Smartphone gezückt und eine richtige Antwort gefunden werden. Und ausserdem machen wir es alle täglich. Sie nicht? Na haben Sie schon einmal einen Tag lang auf rationale Entscheidungen, Intuition, Gefühl, Stimmungen, die Interpretation der Wahrnehmung, Zweifel, Überzeugungen, Meinungen und Wünsche verzichtet? Eben. Mehr zu Philosophie im Alltag gibts hier zu lesen.

Crowdfunding Comic-Lesung

Happy - Comiclesung — Crowdfunding bei wemakeit

Eine Comic-Lesung ist eine neue Theaterform, irgendwas zwischen Lesung, Live-Hörspiel, Dia-Show und Performance. Dabei werden die Bilder des Comics auf eine Leinwand projiziert, während Sprecher die Texte performen und die dazu passenden Geräusche erzeugen. Die Sprechblasen erscheinen leer, da alle Texte im Vornherein wegretuschiert worden sind. Genau eine solche Comic-Lesung stellen Regisseurin Gisela Nyffeler, die beiden Schauspieler Manuel Kühne und Romeo Meyer und Frau Feuz zusammen auf die Beine. Dafür brauchen wir aber deine Unterstützung: Bis Ende Mai läuft unsere Crowdfunding-Kampagne, bei der du ein paar Fränkli in uns investieren und so zum Gelingen des Ganzen beitragen kannst. Danke!

Akkordeon-Wunderkind Batkovic

marioEr ist ein Tausendsassa und Hansdampf in allen Gassen, der Komponist und Musiker Mario Batkovic, der in zahlreichen Projekten mal den «grössenwahnsinnigen Wochenend-Rock’n’Roller» gab und rauchend dem Balkan-Beat frönte oder mal seriöse Film- und Theatermusik schrieb. Vor allem aber ist er eines: Ein Akkordeon-Wunderkind und zwar eines, das nun ganz alleine mit seinem Instrument eine Solo-Platte eingespielt hat.

Im Interview auf Radio RaBe demonstriert Batkovic die klangliche Vielseitigkeit eines Akkordeons, erzählt, warum er nun «Minimal-Kammermusik» macht, weswegen er seine Songtitel von Dr. Google ins Lateinische übersetzen lässt und erteilt Frau Feuz eine Akkordeon-Lektion. Fazit: «Lern Gitarre.» Hier gehts zum Interview.

Übersinnlicher Familienbetrieb

scheinwerfen - Google-SucheEin Familienbetrieb, der 
ein übersinnliches Handwerk praktiziert und dabei im Unter­bewusstsein fremder 
Menschen kramt, steht im Zentrum von «Schein­werfen». Autor Giuliano Musio legt ein temporeiches und süffiges Debüt hin, das vor fantastischen Einfällen strotzt, mit einer Vielzahl an geschichtlichen und popkulturellen Hinweisen gespickt ist und manchmal sprachlich wohltuend derb ist. Zur ganzen Rezenson von «Scheinwerfen» gehts hier.

Tattoo zwischen Tradition und Tabu

TattooHamburg weiss nicht nur mit Astra-Bier und Labskaus zu bestechen, sondern nennt auch die Kunstmeile ihr eigen, ein Strassenabschnitt von knapp einem Kilometer, auf dem sich insgesamt fünft Museen und Kunstausstellungen befinden. Hier gibt’s alles zu sehen, was das kunstinteressierte Herz begehrt, zum Beispiel auch eine Ausstellung über die Kunstform Tattoo. Mehr dazu hier.

Berner Late Night Show

too late show - Google-SucheEine Schnapsidee im wahrsten Sinn des Wortes war es, als Till Könneker (Grafiker, Designer, Künstler und «Ideen-Brünzler») und Raphael Urweider (Schriftsteller, prämierter Lyriker, Regisseur, Musiker, Rapper) einst über eine Berner Late Night Show fantasierten. Aus der Schnapsidee ist Realität geworden und so geht am Freitag in der Turnhalle des Progr bereits die 4. Ausgabe der Too Late Show über die Bühne.  Hier gehts zum Interview mit Könneker und Urweider.